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<title>Die Rohrs NEWS</title>
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<copyright>Copyright 2005</copyright>
<lastBuildDate>Sun, 02 Jan 2005 10:16:57 +0100</lastBuildDate>
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<title>Laptops unter Verdacht</title>
<description><![CDATA[Auch wenn dieser Eintrag nicht hundertprozentig zum Thema Sicherheit im Web passt, ist der Artikel aus dem Kölner Stadt-Anzeiger vom 9.12.2004 vor allem für Männer sehr interessant.</br> Folgendes stand geschrieben unter der Überschrift "Laptops unter Verdacht": Die Arbeit am Laptop kann einer neuen US-Studie zufolge die Fruchtbarkeit von jungen Männern gefährden. Wenn Sie oft und über längere Zeit mit einem tragbaren Computer auf dem Schoß tippen, schadet dies der Spermienproduktion, wie die Wissenschaftler in dem Fachjournal "Human Reproduction" berichten. Ursache sei einerseits die von Laptops ausgestrahlte Wärme, andererseits die Art zu sitzen. Denn um den Computer stabil auf dem Schoß zu balancieren, würden die Oberschenkel zusammengepresst. Etwas ausführlicher ist die Wirkung im <img alt="externeseite.gif" src="http://www.die-rohrs.info/mt/externeseite-thumb.gif" width="14" height="11" />
<ahref="http://www.handelsblatt.com/pshb/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/GoArt!200104,204016,832364/SH/0/depot/0/index.html">Handelsblatt</a> erklärt.]]></description>
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<category>Sicherheit</category>
<pubDate>Sun, 02 Jan 2005 10:16:57 +0100</pubDate>
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<title>Abzocke durch Phishing</title>
<description><![CDATA[Phishing (password phishing) ist eine gemeine Form der Abzocke durch Betrüger im Internet. Diese kriminelle Form des E-Mail-Versandes stellt den Versuch dar, vertrauliche persönliche Daten von arglosen Surfern zu ergaunern. Die Diebe sind an PIN´s, TAN´s, Passwörtern und Kontonummern von Banken interessiert. Phishing ist eine fiese Abzocke, die bisher überwiegend im englischsprachigen Raum auftrat und nun auch uns erreicht. Wie solche Mails aussehen können, zeigt die Seite der englischen <img alt="externeseite.gif" src="http://www.die-rohrs.info/mt/externeseite-thumb.gif" width="14" height="11" />
<a href="http://www.antiphishing.org/">Anti-Phishing Working Group</a>. Es sind überwiegend gefälschte Mails die Surfer dazu auffordern, ihre Bankdaten z.B. wegen einer Überprüfung der Daten oder eines angeblichen Updates von Software preiszugeben. Das höchstgefährliche an dieser Form des Betruges ist, dass die gefälschten Mails und Homepages der Verbrecher verblüffend dem Original ähneln und somit nur schwer zu enttarnen sind. Wie kann man sich schützen? So banal es klingen mag: Schaltet Euren gesunden Menschenverstand ein. Verschickt niemals über E-Mail Eure PIN oder TAN´s. Seid vorsichtig mit Links in Mails, die Ihr von Fremden erhaltet. Dies könnte ein Versuch sein, Euch auf eine gefälschte Internetseiten zu locken. Weitere Tipps, wie man sich gundsätzlich vor lästiger Spam schützen kann gibt es <a href="http://www.die-rohrs.info/mails_spam.htm">hier</a> bei uns. Woran erkennt man nun eine gefälschte Internetseite? Am leichtesten gelingt dies mit der Installation einer Browser-Erweiterung, wie Spoof-Stick. Dieses kleine Programm hilft gefälschte Seiten (engl.spoofed Sites) zu erkennen. Spoof-Stick zeigt als Zusatz im Browser nur die wichtigen und relevanten Teile der URL. Ein Beispiel für solche URL´s ist auf der Seite des Herstellers <img alt="externeseite.gif" src="http://www.die-rohrs.info/mt/externeseite-thumb.gif" width="14" height="11" />
<a href="http://www.corestreet.com/spoofstick/">Core Street </a>zu sehen. Dort kann auch die kostenlose Software heruntergeladen werden. Wie aktuell das Thema Phishing/Spoofing im Moment in Deutschland ist, zeigt auch der Artikel <img alt="externeseite.gif" src="http://www.die-rohrs.info/mt/externeseite-thumb.gif" width="14" height="11" />
<a href="http://www.welt.de/data/2004/07/31/312499.html">"Mit der Angel in fremden Bankkonten"</a> in der Online-Ausgabe der "Welt". Wir wünschen Euch allzeit sicheres Surfen !]]></description>
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<category>Sicherheit</category>
<pubDate>Sun, 02 Jan 2005 09:00:31 +0100</pubDate>
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<title>Durch Mixer unerkannt im Internet</title>
<description><![CDATA[Das Surfen im Web hinterlässt Spuren, Daten die der Surfer durch anklicken z.B. von Bildern oder Links verursacht. Mit diesen Daten können Profile über die Surfer erstellt werden. Wie kann man nun im Web unerkannt Surfen? Die TU Dresden hat ein Verfahren entwickelt, im Internet zu Surfen, ohne Spuren zu hinterlassen. Die Software, die dies ermöglicht, heisst <img alt="externeseite.gif" src="http://www.die-rohrs.info/mt/externeseite-thumb.gif" width="14" height="11" />
<a href="http://anon.inf.tu-dresden.de/">Java Anon Proxy (JAP)</a>. Das Konzept hinter JAP ist einfach, aber genial. Normalerweise hinterlässt die IP-Adresse, die jedem Surfer bei der Einwahl zugeteilt wird, Spuren im Web, die später verfolgt werden könnten. JAP hingegen anonymisiert diese Spuren (Daten) zuverlässig. Sie werden über so genannte <img alt="externeseite.gif" src="http://www.die-rohrs.info/mt/externeseite-thumb.gif" width="14" height="11" />
 <a href="http://anon.inf.tu-dresden.de/desc/desc_anon.html">Mixe</a> geleitet, die die Daten aller Nutzer des JAP wie in einem digitalen Mixer vermischen. Mehrere Mixe an verschiedenen Orten kodieren die Daten weitere Male, damit eine Rückverfolgung gänzlich ausgeschlossen ist. Die Qualität der Anonymisierung ist jedoch von der Anzahl der Surfer abhängig, die gleichzeitig über die Mixe geleitet werden. Beim Start des Programms und Anwahl "Anonymen Webzugriff aktivieren" wird die Anzahl der Nutzer und die Auslastung der Mixe angezeigt. Je höher die Anzahl der Surfer desto besser. Ein weiterer Aspekt ist, dass JAP derzeit keine Cookies filtert. Cookies können dazu genutzt werden Euch im Internet zu identifizieren. Um wirklich anonym im Internet zu surfen ist es daher wichtig, die Annahme von Cookies im Webbrowser zu deaktivieren und gespeicherte Cookies regelmäßig zu löschen. Diese Aufgabe könnt Ihr aber auch der kostenlosen Software <img alt="externeseite.gif" src="http://www.die-rohrs.info/mt/externeseite-thumb.gif" width="14" height="11" />
<a href="http://www.webwasher.com/client/home/index.html?lang=de_DE">Webwasher</a> übertragen, die dies bequem und einfach für Euch erledigt.]]></description>
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<category>Sicherheit</category>
<pubDate>Sun, 02 Jan 2005 08:15:53 +0100</pubDate>
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